Herrin Liesa unzensiert · Eine wahre Geschichte
2,36 Euro
Sechs Männer durften den Wert seiner Arbeit selbst bestimmen. Am Ende blieben meinem Sklaven 2,36 Euro – und eine Zahl, die seinen Platz deutlicher zeigte als jede Erklärung.
Es war ein warmer Sommerabend, als ich mit meinem damaligen 24/7-Sklaven zu einem Autobahnrastplatz in der Nähe fuhr. Der Ort war dafür bekannt, dass sich dort abends Männer für schnelle sexuelle Begegnungen trafen. Unter ihnen waren regelmäßig Fernfahrer, aber auch Männer, die dort ihre Dienste gegen Geld anboten.
Mein Sklave bekam von der Fahrt nichts mit. Er lag gefesselt und geknebelt im Kofferraum. Seine Augen waren verbunden. Um seinen Hals trug er sein Halsband, sein Penis war in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Er wusste nicht, wohin ich mit ihm fuhr, wer dort auf ihn warten würde oder was ich für diesen Abend vorgesehen hatte.
Ich suchte mir eine etwas abgelegenere Stelle auf dem Parkplatz. Nicht vollkommen verborgen, aber weit genug von den besonders belebten Bereichen entfernt. Dann öffnete ich den Kofferraum.
Er war vollständig nackt. Seine Hände waren hinter seinem Rücken gefesselt, die Augen weiterhin verbunden. Nur sein Halsband und der Keuschheitsgürtel blieben an seinem Körper. Nachdem ich ihn aus dem Wagen geholt hatte, kettete ich zusätzlich seine Fußgelenke aneinander. Große Schritte waren damit unmöglich.
Ich ließ ihn neben dem Auto auf dem Boden knien.
Er konnte nicht sehen, wer vorbeiging. Er hörte nur die Fahrzeuge, Schritte auf dem Asphalt und Stimmen, die näher kamen oder wieder verschwanden. Für ihn blieb zunächst offen, ob ihn überhaupt jemand bemerkte. Ich dagegen konnte genau beobachten, wie die ersten Männer langsamer wurden und neugierig zu uns herübersahen.
Es dauerte nicht lange, bis die ersten Fernfahrer näher kamen.
Sie wollten wissen, was hier los sei. Ein nackter, gefesselter und blinder Mann, der mit Halsband und Keuschheitsgürtel neben einem Auto kniete, war selbst an diesem Rastplatz kein alltäglicher Anblick.
Ich erklärte ihnen ruhig, dass dort mein Sklave kniete und ihnen gerne mit seinem Mund dienen würde. Kostenlos sollte seine Arbeit allerdings nicht sein. Einen festen Preis nannte ich bewusst nicht. Bezahlt wurde immer erst danach. Jeder Mann sollte selbst entscheiden, was ihm die Leistung meines Sklaven wert gewesen war.
Die Bezahlung war keine Voraussetzung. Sie war die Bewertung.
Der erste Mann ließ sich auf mein Angebot ein. Erst als er vor meinem Sklaven stand und beginnen wollte, nahm ich meinem Sklaven den Knebel aus dem Mund. Die Augenbinde blieb an ihrem Platz. Er wusste nicht, wie der Mann vor ihm aussah. Er konnte nicht sehen, wer ihn berührte, wer ihm Anweisungen gab oder wer später über den Wert seiner Leistung entschied.
Die ersten vier Männer kamen kurz nacheinander.
Mein Sklave musste jeden von ihnen mit seinem Mund bedienen. Was sie ihm gaben, hatte er vollständig zu schlucken. Erst wenn ein Mann fertig war, entschied dieser, wie gut oder schlecht der Sklave aus seiner Sicht gearbeitet hatte. Danach erhielt ich den entsprechenden Betrag.
Mal waren es nur ein paar Münzen. Einer gab lediglich einige Cent. Ein anderer hielt die Leistung immerhin für einen Euro wert.
Mein Sklave erfuhr nicht, wie hoch die einzelnen Beträge waren. Er wusste auch nicht, wie viele Männer ich an diesem Abend noch zulassen würde. Nachdem die ersten vier gegangen waren, blieb er weiter neben dem Wagen knien.
Einige Minuten später kamen noch zwei weitere Männer.
Auch ihnen erklärte ich dieselbe Regel: Mein Sklave würde zuerst dienen. Anschließend durften sie selbst bestimmen, welchen Betrag seine Arbeit wert gewesen war. Keine Verhandlung vorher, kein vereinbarter Preis und keine Möglichkeit für den Sklaven, durch eine Erwartung beeinflusst zu werden.
Zuerst kam die Leistung. Danach das Urteil.
Als auch der letzte der insgesamt sechs Männer gegangen war, zählte ich das Geld.
Es waren 2,36 Euro.
Mehr war seine gesamte Arbeit an diesem Abend aus Sicht dieser sechs Männer nicht wert gewesen. Kein großzügiger Schein, keine anerkennende Aufrundung und keine schmeichelhafte Bewertung. Ein paar Münzen. Bei einem der Männer gerade einmal einige Cent.
Genau darin lag seine eigentliche Demütigung.
Er hatte nackt, gefesselt und mit verbundenen Augen auf einem Rastplatz gekniet. Um seinen Hals lag mein Halsband. Sein eigener Penis blieb im Keuschheitsgürtel verschlossen, während er dazu da war, fremde Männer zu befriedigen. Er hatte nicht gewusst, welcher Mann als Nächstes vor ihm stehen oder wie viele ich noch zulassen würde.
Am Ende war seine Leistung mit einer konkreten Summe bewertet worden.
2,36 Euro.
Diese Zahl ließ keinen Raum für eine schmeichelhafte Deutung. Sie war klein, lächerlich genau und erniedrigend real. Jeder einzelne Mann hatte erst nach dem Abschluss selbst entschieden, welchen Betrag mein Sklave verdient hatte. Zusammen waren sie zu diesem Ergebnis gekommen.
Für mich war es keine gewöhnliche Bezahlung. Es war das Urteil dieses Abends.
Und für meinen Sklaven war es eine Zahl, die ihm seinen Platz deutlicher zeigte, als es jede lange Erklärung vermocht hätte.
Herrin Liesa