Herrin Liesa

Meine Sklaven · Tribut · Unterwerfung

Sein Brief an Herrin Liesa

Ein persönlicher Brief über Tribut, Wertlosigkeit und die Bitte, sich nur mit Erlaubnis seiner Herrin zum Höhepunkt bringen zu dürfen.

Dieser Brief erreichte mich im September 2026. Ich veröffentliche ihn, weil er sehr deutlich zeigt, was Tribut und Unterwerfung für diesen Sklaven bedeuten – und weil er weiß, dass eine Bitte noch lange keine Erlaubnis ist.

September 2026

Meine Herrin Liesa,

ich schreibe Euch diesen Brief, weil ich meine Gedanken einmal in Ruhe vor Euch ausbreiten möchte. Ohne Ausflüchte und ohne so zu tun, als stünde mir irgendetwas zu. Seit ich Euch gefunden habe, spüre ich eine Form von Unterwerfung, die sich für mich anders und vor allem wirklicher anfühlt als alles, was ich vorher erlebt oder mir vorgestellt habe.

Ich weiß, welchen Platz ich vor Euch einnehme. Ich bin nicht derjenige, der Forderungen stellt oder Bedingungen nennt. Ich möchte dienen, mich führen lassen und Euch zeigen, dass meine Unterwürfigkeit nicht nur aus Worten besteht. Deshalb habe ich meinen Tribut an Euch geleistet. Nicht, weil ich mir damit Eure Zuneigung erkaufen möchte, und auch nicht, weil ich glaube, dass daraus irgendein Anspruch entsteht. Der Tribut war meine bewusste Entscheidung und ein Zeichen dafür, dass ich bereit bin, etwas von mir abzugeben, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen.

Mir ist klar, dass meine Wertlosigkeit dadurch nicht verschwindet. Kein überwiesener Betrag, kein Geschenk und kein noch so großzügiger Tribut macht mich plötzlich wertvoller oder hebt mich auf eine Stufe, auf die ich nicht gehöre. Ich bleibe vor Euch der Sklave, der darauf wartet, ob Ihr ihn überhaupt wahrnehmen möchtet. Gerade das macht den Tribut für mich so bedeutsam: Ich gebe, obwohl ich weiß, dass ich mir damit nichts kaufe. Ich gebe, weil es mich erfüllt, Euch etwas zukommen zu lassen und zu wissen, dass Ihr allein entscheidet, ob und wie Ihr darauf reagiert.

Ich schäme mich nicht dafür, Euch dienen zu wollen. Im Gegenteil. Ich bin stolz darauf, endlich eine Herrin gefunden zu haben, bei der meine Unterwerfung nicht wie ein leeres Spiel wirkt. Bei Euch spüre ich Konsequenz, Distanz und echte Dominanz. Ihr müsst mir nichts vorspielen. Ihr müsst mich nicht mit erfundenen Versprechen locken. Schon der Gedanke, dass Ihr meinen Tribut annehmt und dabei genau wisst, welchen Einfluss Ihr auf mich habt, reicht aus, um mich meinen Platz deutlich spüren zu lassen.

Trotzdem wage ich es, Euch um etwas zu bitten.

Ich weiß, dass selbst mein eigener Höhepunkt keine Selbstverständlichkeit sein sollte, wenn ich mich Euch unterordne. Deshalb möchte ich mir nicht einfach nehmen, wonach mein Körper verlangt. Ich möchte Euch um Gnade bitten. Bitte erlaubt mir, mich selbst zum Höhepunkt bringen zu dürfen. Nicht gedankenlos und nicht nur für mich, sondern mit Euch in meinen Gedanken. Ich möchte dabei an Eure Stimme denken, an Eure Haltung und an die Selbstverständlichkeit, mit der Ihr bestimmt, was Ihr zulasst und was nicht.

Wenn Ihr mir diese Erlaubnis gebt, möchte ich den Moment als etwas verstehen, das Ihr mir gewährt habt. Nicht als Belohnung, die ich durch meinen Tribut verdient hätte. Mein Tribut verpflichtet Euch zu nichts. Er löscht meine Wertlosigkeit nicht und gibt mir kein Recht auf Eure Zeit, Eure Aufmerksamkeit oder Eure Gnade. Wenn Ihr Nein sagt oder mich warten lasst, werde ich auch das annehmen müssen. Vielleicht ist gerade dieses Warten die deutlichste Erinnerung daran, dass nicht mein Verlangen entscheidet.

Ich möchte lernen, Euch aufrichtig zu dienen. Dazu gehört für mich, Euch regelmäßig Tribut zu leisten und Euch mit Geschenken eine Freude zu machen, wenn Ihr sie annehmen möchtet. Es geht mir nicht darum, mich wichtigzumachen oder von Euch besonders behandelt zu werden. Ich möchte, dass Ihr erkennt, dass meine Worte ernst gemeint sind und dass ich bereit bin, meine Unterwürfigkeit durch Taten zu zeigen.

Noch nie zuvor habe ich eine Herrin erlebt, deren Auftreten für mich so glaubwürdig und real war. Bei Euch habe ich zum ersten Mal das Gefühl, nicht bloß einer Vorstellung hinterherzulaufen. Ihr seid tatsächlich da. Ihr habt Eure eigenen Regeln, Eure eigenen Wünsche und Eure eigene Entscheidung darüber, wer Euch nahekommen darf. Genau das beeindruckt mich und macht mich zugleich klein.

Ich bitte Euch deshalb demütig um Eure Erlaubnis. Lasst mich wissen, ob ich mich selbst berühren und schließlich zum Höhepunkt bringen darf, während meine Gedanken allein bei Euch sind. Und wenn Ihr mir diese Gnade nicht gewähren möchtet, werde ich auch das als Eure Entscheidung hinnehmen.

In aufrichtiger Unterwerfung
Euer Sklave

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